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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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711
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Der X. Abschnitt. ?n

schine betrachtet ist II /Z V« 8. /Z. Eine Kraft^ I sey. wenn sie an eben der Stelle, wo V angreift,angebracht würde, mit 8 im Gleichgewicht, so ist!-« 8/Z abo ld/Z (V Diesemnach bannman die Frickion, wenn man die vcrkheilhafteste 2ln-erdnnng einer Maschine sucht, auf folgende Art inRechnung bringen.

1. ) Anfangs setze man die Frickion ganz beyseite,und suche die Anordnung so, wie bisher die Anlei-tung ist gegeben worden: denn die ganze Struktur derMaschine muß schon bekannt seyn, bevor man überden Effect der Frickion Rechnungen anstellen kann.

2 . ) Ferner betrachte man die Sache so, als wenndie schon vorhandene Maschine keine eigentlich so ge-nannte Last bewegen, sondern nur die Kraft k ge-funden werden sollte, welche mit der Frickion allerTheils der Maschine alsdenn im Gleichgewicht wäre,wenn überdem auch die Kraft V und die last Id anihren Stellen angebracht einander im Gleichgewichterhielten.

z. Ist alsdenn dis last Id mit ihrer Geschwin-digkeit /Z gegeben, so suche man V aus der Gleichung

Id/Z

KZ (V b>, woraus V ^-z-1? gesunden

wird. Wenn dagegen die Kraft V gegeben ist, wiewenn man bey einem Wasserrade nur einen bestimm,ten Wasserzufluß und Gefalle hätte; so suche man Id

, wenn/Z gegeben,

»der sonst durch andre Gründe bestimmt ist.

Yy 4 !47 §.

aus der Gleichung Id

(V-b)