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Der VI. Abschnitt. 641
seht werden, noch der Widerstand in Betrachtung zt»ziehen, welchem der oberste Querriegel 6 des Säge-gatters ausgesetzt ist, indem Key der steigenden Bewe-gung der Sage vermittelst der Lenkstange 6k und desHebels kL die Welle k bewegt, und der Wagen mitdem Sageblock fortgefchoben wird. Es sei) dieserWiderstand — 8, so hat die Maschine, wenn dieSage steigt, nur das Gewicht des Gatters und denWiderstand 8, mithin zusammen den Widerstand8 zu überwinden, weil nun das Holz der Sagegar nicht widerstehet. Wenn dagegen die Sage mitdem Gatter herabsinkt, so vereiniget sich das Gewichttz mit der Kraft der Kurbel, den Widerstand K zuüberwinden, und der Widerstand 8 fallt weg. Dem-nach hat die Kurbel nur den Widerstand i< — H zuüberwinden, und damit die Bewegung gleichförmigerhalten werde, muß dieser Widerstand dem vorigenbey der steigenden Bewegung der Sage gleich seyn,mithin bt—tz.—8, welches K — 2 ()-j-8, also^ 4(^-8) giebt.
Der Widerstand 8 ist allemahl in Vergleichungmit und kk sehr klein: denn das ganze Gewicht desWagens mit dem Block ist unterstützt, beym jedes-maligen Hub der Sage wird der Wagen nur um«ne Kleinigkeit verrückt, und der Widerstand, wel-chem die horizontale Bewegung dieses Wagens aus-gesetzt ist, rührt nur von der Friction der unter ihmliegenden Rollen an ihren Polzen her, zum Theil auchvon der Friction zwischen den Kämmen der Wagen--bäume und den Triebstecken, wo sie zwischengreifen.Eö sey dieser Widerstand — X, welchem die horizon-tale Bewegung des Wagens ausgesetzt ist, so kannAn auf folgende Art daher den Widerstand 8 finden,Larst.Mach.i.Th. 2 S. Ss wel.