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Der IV. Abschnitt.
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desto grösser, wenn
alles übrige einerley ist: demnach muß man entwederdesto mehr, oder bey gleicher Anzahl Paare desto wei-tere Pumpenröhren im Durchmesser haben, je niedri-ger der Kolbenzug ist. Bey grossen Wasserrädernkam der Krummzapfen, woran die Kunst hanget,wohl 18 Zoll im Halbmesser seines Umlaufs haben,also nehme man ö — z Fuß an, und man erhalt- st_ Fuß, welches noch keinen -^Fuß betragt.
Nimmt man L-Fuß dafür an, und braucht die-sen Werth in der Gleichung —V« 1 , oder
^ (/ -b — V«; so muß man der Bezeich-
mng des 58 §. geniaß hier /.I:
0
statt V, und
4/Fü stattL schreiben,soist^M(/-l-^S)- und man findet Ist. o. —— .^,
als den in jeder Secunde benöthigten Wasserzufluß.Seht man also die schon bestimmten Werthe statt /,
-7
L und so wird ^ — — ,
4 z6oo
44z Cubicfuß.
72,25 . 120
.rooo — -
72,25 .452
73
7Z
Zur Berechnung des Durchmessers der Pumpen-. V«
rohren hat man — — — 4 Cubicfuß, und
12
Wird a —-
—, so wie -'-77 — 4 L, also49
.14 5 49 r 7
11
9 12
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