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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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581
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Der IV. Abschnitt.

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desto grösser, wenn

alles übrige einerley ist: demnach muß man entwederdesto mehr, oder bey gleicher Anzahl Paare desto wei-tere Pumpenröhren im Durchmesser haben, je niedri-ger der Kolbenzug ist. Bey grossen Wasserrädernkam der Krummzapfen, woran die Kunst hanget,wohl 18 Zoll im Halbmesser seines Umlaufs haben,also nehme man ö z Fuß an, und man erhalt- st_ Fuß, welches noch keinen -^Fuß betragt.

Nimmt man L-Fuß dafür an, und braucht die-sen Werth in der GleichungV« 1 , oder

^ (/ -b V«; so muß man der Bezeich-

mng des 58 §. geniaß hier /.I:

0

statt V, und

4/Fü stattL schreiben,soist^M(/-l-^S)- und man findet Ist. o. .^,

als den in jeder Secunde benöthigten Wasserzufluß.Seht man also die schon bestimmten Werthe statt /,

-7

L und so wird ^ ,

4 z6oo

44z Cubicfuß.

72,25 . 120

.rooo -

72,25 .452

73

7Z

Zur Berechnung des Durchmessers der Pumpen-. V«

rohren hat man 4 Cubicfuß, und

12

Wird a-

, so wie -'-77 4 L, also49

.14 5 49 r 7

11

9 12

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