574 Die Maschinenlehre.
ser nur mit seiner respectiven Geschwindigkeit auf disSchaufeln. Um nun nicht allein die ganze relativeKraft des Wasserstoffes gegen die Schaufeln, son-
dem auch den Mittelpunct des Stoffes zu finden, wäre
eine besondre Untersuchung nvthig: denn es hangtnicht allein die Geschwindigkeit des Wassers, womitdasselbe ein jedes von den Rechtecken Alm,trist, wor-in die Flache der ganzen Schaufel eingetheilt ist,von der Tiefe desselben unter der Fläche des Oberwas-sers ab, sondern es ist auch die Geschwindigkeit einesjeden dieser Rechtecke dem Abstande desselben von der
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Umlaufsare des Rades proportional. Weil jedoch
weder die Geschwindigkeiten des anschlagenden Was-sers, noch auch die Geschwindigkeiten der Schaufelin verschiedenen Entfernungen von der Umlaufsaxedes Rades, sehr erheblich verschieden sind; so kannman die Rechnung so führen, als wenn alle Wasser-theilchen mit der Geschwindigkeit 2^F.-I-(lst>V ch O V)anstiessen, und alle Elemente der Schaufel mit ebender Geschwindigkeit auSwichen, womit die mittelsteStelle st auöweicht. Alsdenn ist ^ > UVV chdas Gefalle des Triedwafsers bis auf die Mitteder untersten Schaufel genommen. Wird dies Ge-falle — L, die Geschwindigkeit der Schaufel, odereigentlich ihrer mittelsten Stelle — c, die Höhe derSchaufel — «, ihre horizontale länge — ü gesetzt, soist die relative Geschwindigkeit des Wassers — 2/6^— r, und die relative Kraft des Wasserstoffes — a .ü( 2 ^§/r-r)^ / c
46 V
57 §.
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Wenn die Höhe UA des vbern Wasserspiegels überhem Gmndbalken der wasftrstaiid heißt, (zz §>)
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