Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
538
Einzelbild herunterladen
 

Sz8 Die Maschinenlehre.

andern Umständen gemäß angenommen werben, alsoHat man auch 6 und das Verhältnis «:/Z be.

stimmt die Einrichtung der Maschine. Ist es einRad, das die Kraft urmreibt, wozu der Halbmesser^ gehört, und die Umlaufszeit desselben A, so muß

:

'1>

27 r<'

und «

0 L

seyn, welches dem-

tt A 277k'

nach das Verhälkniß ^ : >- bestimmt. Uebrigens hak

, 4 «

man a /-77 und ä aus der angenommenen

I. «77^/3

Zahl-.

« ZI §.

Wenn zwey Arbeiter vermittelst der Maschine,welche die 120 Figur vorstellt, ein Paar Druckpum-pen treiben sollen, die das Wasser 20 Fuß hoch brin-gen, und / nicht kurzer als 250 Fuß sei n könnte, so

/ 2Z2 /

hätte man- 16 und / 4. Wei-

§ §

a

-Mp

Atz.:»

ter sey x r, also ^/chö, und

4

s-

wird t -- . 4 und r

7

7 -'

Bleibt nun r

also-^i-

2 r . 7

^4

i Fuß, so hat man ^

, und die Hauptkurbel muß während ei-

44 "

neö Kolbenspiels z-^mahl umlaufen: wenn also dasGetriebe 6 Stecken hat, so muß das Rad, zo oderz, Zähne hahen. Weiter nehme man L i Fuß

an, so ist /Z und V.« Z, c>l,o

»,>if