Der II. Abschnitt
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^ .—-. Der Ausdruck ist dem ganz ähnlich,
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Mer für das Saugwerk gefunden ward, auch istV « i? -
Gemahl ä > /, also iVI <; - - - -- aus ähnlichen Grün-den, wie beym Saugwerk.'
2 g §.
Eine vorthcilhafts Anordnung eines dop-pelten oder noch mehr zusammengesetztentznugwerks anzugeden, wenn festgesetzt ist,welche Are der Kräfte die Runst rrerden, undM hock das Wasser gehoben werden solle.
Aust. Es wird vorausgcseht, daß V. alsdes mechanische Moment der Kraft, bekannt sey:wenn V in die Elaste der relativen Kräfte gehört,i« lind V für den Fall bekannt sind, wenn das
fwduct V. « am größten wird. Nimmt man als-Kim diese Werthe von « und V zum Grunde, so ist
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die Wassermenge — —-—, und ä — /-h 2L
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Je grösser diese Wastermenge für einer-
izüM ley Zeit 1 ausfallen kann, desto vortheilhaster ist dieAnordnung der Kunst: man muß also / F, n, /,so zu bestimmen suchen, daß L der Höhe / so nahekomme, als die übrigen Umstände zulasten. Zu dem
Ende sehe man — ch, so ist ch ein zum Halb-
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Messer — i gehöriger Kreisbogen, und man hat L ^2 ö
f h 77——. Je näher der Bogen ch der halbenunv. ch
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