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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
529
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Der ll. Abschnitt. 529

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M>ch ein Gewicht aus, so wird auch K 4-,

Gewicht der in der Zeit 1 auf die Höhe /gehobe-ne Waffermenge.

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Weil allemahl ä >/ist, so ist <^-, und

die in einer Sccundr- gehobene Menge Gasser kleiner

«ls-^: die Ursache ist, weil soviel Kraft erfordert

Md, als wenn sonst ein Gewicht, das so schwer alsrieWaffermenge wäre, in eben der Zeit auf dieHe L gehoben werdem sollte, die grösser als / ist.Ein Theil der Kraft wird auf die Beschleunigung desWassers verwandt, weil die Bewegung der Kolbennicht ganz gleichförmig ist: im iv H. aber'sehte dieGleichung dst/ V«'1 eine völlig gleichförmige Be-«gung der Last, und den Zustand des Gleichgewichtszwischen Kraft und Last voraus.

2. Fall. Wenn die Kunst ein doppeltes Druck-werk, und die Höhe / bleibt, auf welche dasWasser gehoben wird; so sty wie im 5 8 §. d. Hydraul.die Höhe des Kolbenzuges - - - ö

die Höhe einer Wassersäule über der Grund-fläche des Kolbens deren Gewicht derKraft am Kolben gleich ist - - - ä

die Lange der ganzen Steigrohre. - - /

der Durchmesser der Querschnitte

jedes Stiefels <rder dazu gehörigen Steigröhre - - - c

die Zeit eines Kolbenfpielö - - -t:

f ist hier k. was im 58 §. der Hydraulik 2A war, unddortige Z- hier 4t. Diesemnach hak man 6

Rkrst.Mach.I.TH.2.K.

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