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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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476
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476 Die Hydraulik.

flache des Kolbens, deren Gewicht so groß ist, alsdie Kraft, welche den Kolben nieverdrückt.

Wegen des WioerstandeS der Lust kann bekann-termaßen der Wasserstrahl diese Höhe nicht erreichen.

Setzt man a, und die vonssWasser wirklich

erreichte Höhe so hat man ä

-zW, wenn man nach MariottS Versuchen zoosetzt, und die Höhen in Fussen ausdrückt. (, 4 H.)

Vermittelst der Integralrechnung kann man auchüber diese Ausgabe schärfere Untersuchungen anstellen:wenn indessen die Lange der «Leitenröhre Oblftl nichtsehr beträchtlich ist, und ihre Querschnitte, die äus-sersten gegen die Oefnung X 4 zu ausgenommen, inVergleichung mit den Querschnitten des Stiefels sogroß angenommen-werden, daß jene im Durchmesserohngefähr ^ vom Durchmeüer der Querschnitte desStiesels betragen, wie es auch bey der Saugröhre im52 §. nöthig war'; so gicbt die Integralrechnug sehrnahe ebenfalls das hier gefundene Resultat.

56 Z-

ns Die Höbe des Aolbenzuges ist mir denkuA. übrigen 7 tbmcssungeir der Druckpumpe gege»den, auch ist die Kraft bekannt, welche denAolbcn gegen das Wasser im Stiesel preßt:man soll die Zeit finden, worin derselbe vonder höchsten bis zur niedrigsten Stelle herabfinkr.

Aust. Der Kolben muß beym Herabsinken dieVentile sming 6'ch nicht schliessen, und seine niedrigsteStelle muß in 1 fallen. Die lothrechte Höhe derOefnung XI über l? sey e, und die Höhe einer

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