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Der IV. Abschnitt.
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> ser kann dem Stempel Kur mit einer bestimmten Ge-schwindigkeit folgen: je mehr die Geschwindigkeit desch s' Stempels die Geschwindigkeit des ihm folgenden Was-fers übertrift, desto geringer ist der Druck desWas-^ 7 fers gegen die untere Grundfläche, und dieser vcr-schwindet gänzlich, wenn der Stempel eben so schnell' steigt, als das Wasser folgt. Im letzter» Fall müsiedie Kraft, welche den Stempel hebt, den ganzen. Druck der Atmosphäre überwinden. Soll die Pumpeauf jedem Zuge soviel Wasser heben, als den ganzenkörperlichen Raum des K clbenznges füllet, so muß^r Stempel niä,t schneller steigen, als das Wasser^lgenkann, widrigenfalls würde zwischen beyden ein.'di ck: leerer Raum bleiben, und jene Absicht nicht erreichtVzm werden.
«W 52 §.
im M>t Ans der bekannten Kraft, die den Stempel auf-warts zieht, läßt sich die Zeit des ganzen Zuges, undte «Hr umgekehrt aus der gegebenen Zeit des KolbenzugsSültfw die nöthige Kraft finden. 'Alles folgt aus den Grün-den, die oben im ersten Abschnitt der Hydraulik sindfestgesetzt worden: nur lassen sich die hier gesuchtenResultate nicht wohl anders als vermittelst der Jnte-gralrechnung finden, und um deswillen müssen dienchfts fernem Untersuchungen hierüber den folgenden Thei-len dieses Lehrbuchs Vorbehalten bleiben. Es seydie Höhe des Kolbenzuges, / die Höhe der unternGrundfläche des Kolbens in seinem niedrigsten Stan-de über dem ans der Tiefe zu hebenden Wasser §, dieDkE< Höhe des freyen Falles einer schweren Masse in derD' ersten Secunde — 15-°- Rheinl. Fuß, L die Höhe einerWafferssule über der Grundfläche des Kolbens, de.ochI ren Gewicht der Kraft am Kolben gleich ist, / die^ t Gg 4 lange