4^6 Die Hydraulik.
suchen, die Hr. Mariotre angestellet hat, schließtderselbe folgende Regel:
wenn und « die Wasserhöhen, ^8 undS aber die vom Wasserstrahl wirklich erreich-ten Höhen sind, so ist : S^ — z, — i; : ^ — S,vorausgesetzt, daß das Wasser durch gleicheMefnungen springe.
M. s. ASm-rotte chmite äu Mouvement ciex eguxIV. ?grtie i Oiicours p. z 04. Weil vermöge dieserS»
Regel-—-- eine beständige Zahl bleibt, so
a —S /V — l»
sey diese — L, und man erhält S^ — a.L — S . L,also S^ ,ch L. S — L. a. Aus der Höhe S, die derStrahl erreichen soll, findet man also die Höhe a —S^chL.S S^
-— Sch —, welche der Geschwindigkeit
IN IN
zugehört, womit der Strahl zu steigen anfangen muß,damit er in freyer chft die Höhe S erreiche.
Wenn umgekehrt aus der Wasserhöhe a die Höhedes springenden Strahls gefunden werden soll, so hat
man S^ ch LS ch — L.a 4. alsoSch^L
-/ch.achzL-),undS^/(L.ach^L-)-4L.
14 §.
Bey der Wasserhöhe von ; Fuß oder 6o Zollfand Mariotte die Höhe des Strahls 59 Zoll, alsowird man nicht merklich fehlen, wenn man mit Ma-riotte annimmt, die Wasserhöhe müsse 61 Zoll seyn,wenn der Strahl 60 Zoll hoch steigen solle. Dem-nach setze man L — 60 Zoll, A — L — i Zoll: so istk-
— — 60^ — L, und man hat4 —L ^
a — S