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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
426
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4^6 Die Hydraulik.

suchen, die Hr. Mariotre angestellet hat, schließtderselbe folgende Regel:

wenn und « die Wasserhöhen, ^8 undS aber die vom Wasserstrahl wirklich erreich-ten Höhen sind, so ist : S^ z, i; : ^ S,vorausgesetzt, daß das Wasser durch gleicheMefnungen springe.

M. s. ASm-rotte chmite äu Mouvement ciex eguxIV. ?grtie i Oiicours p. z 04. Weil vermöge dieserS»

Regel--- eine beständige Zahl bleibt, so

aS /V l»

sey diese L, und man erhält S^ a.L S . L,also S^ ,ch L. S L. a. Aus der Höhe S, die derStrahl erreichen soll, findet man also die Höhe aS^chL.S S^

- Sch, welche der Geschwindigkeit

IN IN

zugehört, womit der Strahl zu steigen anfangen muß,damit er in freyer chft die Höhe S erreiche.

Wenn umgekehrt aus der Wasserhöhe a die Höhedes springenden Strahls gefunden werden soll, so hat

man S^ ch LS ch L.a 4. alsoSch^L

-/ch.achzL-),undS^/(L.ach^L-)-4L.

14 §.

Bey der Wasserhöhe von ; Fuß oder 6o Zollfand Mariotte die Höhe des Strahls 59 Zoll, alsowird man nicht merklich fehlen, wenn man mit Ma-riotte annimmt, die Wasserhöhe müsse 61 Zoll seyn,wenn der Strahl 60 Zoll hoch steigen solle. Dem-nach setze man L 60 Zoll, A L i Zoll: so istk-

60^ L, und man hat4L ^

a S