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Der 1H. Abschnitt.
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Beweis. Man stelle sich zuerst jedes von den 7 Fff.Theilchen K, E, der ganzen Masse d>l allein vor,die Maste eines solchen Theilchenö sei) — m, und an
demselben sey eine Kraft — 1 ' in der Richtung
mit der Richtung der Bewegung 6k4 parallelangebracht; so erhellet, wenn der feste Körper nichtvon der Kraft ?, sondern statt dessen von allen diesenElementarkräften beschleuniget würde, daß der Zu-stand seiner Bewegung durch die Gleichung c — L ^
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_ , '. t bestimmt würde, so wie es
den Schlüssen im vor. §. gemäß ist. Wenn nunüberdem am Schwerpunct 6 die Kraft ? in der Rich-tung 6 kk, an jedem Theilchen aber eine eben so grosseElementarkraft, wie die vonge, nach entgegen ge-setzter Richtung angebracht wird; so erhalten dieseElementarkräfte die vorigen im Gleichgewicht, undeS ist eben soviel, als wenn die Kraft ? am Schwer-punct allein angebracht wäre. Aber auch mit dieserKraft? sind die entgegen gesetzten Elementarkräftsin der Richtung im Gleichgewicht, also erfolgtdie Bewegung wegen der Elementarkräfte in der Rich-
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tung 614 so wie es der Gleichung c ^ L ^—-- .tgs-mäß ist.
Äarst. Machem. I. Th. 2 B.
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