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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
338
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;z8 Die Mechanik fester Körper.

keir L nach der mir der Schwere übereinsrinl-migen Richtung F-S: man soll die Höhe des^zalles finden.

Aufl. Weil die Schwere auf den schon in Be-wegung befindlichenPunct eben so, als in den noch ru-henden wirkt, so muß der Punct von bis bl ebenft fallen, als wenn er seine Geschwindigkeit in lV!durch einen Fall von einer in derselben Vseticalliniehöher liegenden Stelle ^ durch den Raumer-langt hatte. Man setze ^!v 1 8, /, also

8 4- c. Hatte nun der Punct in X 4 seine Ge-schwindigkeit -h durch den Fall von der Höhe ^,Vl 8. /r/r ^

erlangt, so wäre 8 (2 z §.) Ferner wird diein bis erlangte Geschwindigkeit /r 4- 2Kt, (28 §.)

4 § 4 §

also 84-/:

§//, und das giebt / 4- Ftt.

Wenn b 4 O genommen wird, so ist dasder Weg, den der Punct allein wegen der Trägheitzurück gelegt hätte, die Bewegung durch den übrigenTheil des Weges Ohl aber rührt von der Beschleuni-gung der Schwere her.

Zo §.

Der schwere puncr har seine Bewegung in^ mir der Geschwindigkeit /r 2/§e ange-fangen und ist von der Höhe e herab ge-fallen: man soll d,c verflossene Zeit und die inerlangte Geschwindigkeir finden.

Aufi. Es ist - ^ 4- Att, also tt 4-

/ , §

. Man addire auf beyden Selten, und neh-

4 §

me