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Die Aerostatik.
0-4542944, mithin wird /-
^ 0,4542944.
/. - -s-'
funden. Gesetzt jene Bestimmung für L wäre auchnicht völlig richtig, so ändert das doch die Zahl mnicht, wenn gleich ck etwas grösser oder kleiner ange-nommen wird. Mustchenbroek setzt für die Dich-tigkeit der Luft in Vergleichung mit Dichtigkeit desWassers die Gränzen ^ und fest. Wennnun gleich L aus der letzten Zahl bestimmt, und L --52666 Pariser Fuß angenommen würde, so hätte
man 6 L — 0,0052666 Fuß, wenn — —
0,0000001 bleibt, und diese Höhe ist immer nochklein genug für die Voraussetzung, daß sich die Dich-tigkeit der Luft von L bis k nicht merklich andre.
4.) Wenn nun in 6 die Barometerhöhe — 7?,
also ^ ist, so hat man auch /— — Z-^-
— - 7 - . (LrVl— L6), also /— — —n— . Man kann
also aus den in 6 und ^4 beobachteten Barometerhö-hen und und der bekannten Höhe 6^l der einen
Station über der andern auch die Höhe äfinden.
5.) Statt der Höhe ^ einer gleichförmig dichtenLuftsäule von einerlei) Dichtigkeit mit der untern Luftkann man auch die Barometerhöhe a, welche mit ihrim Gleichgewicht ist, in Rechnung bringen. Mannehme an, des Quecksilbers Dichtigkeit sey vmahl grös-ser, als die Dichtigkeit der untern Luft, so ist L
0. a, und man hat z— —-, also auch /— —
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