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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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231
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Schichten angenoiymen werden, desto mehr nähern

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r, und weil eigentlich II die Gränze dieser Summeist, die gefunden wird, wenn man annimmt, daß dieseHöhen verschwinden, so erhält man Q LI? (^ -l-«. L^-s-/Z . aL -j- . cm -st o . eo) Lk" -st cs . LL

ch Z. -st . Iclstl st- . XH.). Demnach ist dieHöhe deö Drucks die letzte Summe der Products allerHöhen der einzelnen Schichten jede in die Dichtigkeitder Schichte multiplicirt, wenn noch die derMastici-tät der höchsten Schichte zugehörige Höhe dazu addirkwird. Eben diese Höhe ist zugleich das Maaß derElasticitat der Lust in der Tiefe unter der höchstenGränze des Gesäßes.

14 §.

Diesemnach kann im Zustande des Gleichgewichtsdie eingeschlossene Luftmasse, wenn e 6 nur darauf an-kommt, die Wirkung des Drucks auf das Gefäß zufinden, wie jede andre in einem solchen Gefäß einge-schlossene auch unelastische Masse betrachtet werden,die aus einer unzähligen Menge über einander liegen-der Schichten von unendlich kleinen Höhen bestehet,wovon jede ihre eigene Dichtigkeit hat: alsdenn wirdder Druck gegen den Boden, oder jeden wagrechtcnSchnitt des Gefasstes, auch die Höhe des Drucks ge«gen jedes kleine Stück der Seitenfläche wie im 6 o H.Hydrost. gefunden: nur muß zur Summe der Pro-ducts aller Höhen in die Dichtigkeit der dazu gehörigenSchichte jedesmahl noch die der Elasticitat der höch-sten Luftschichte zugehörige Höhe addirt werden. Der

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