Der U. Abschnitt. 229
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zubreiten. Die höchste Luftschichte ^aS6, derenHöhe man so klein annehmen kann, daß ihre Dich,tigkeit überall sehr nahe, wenigstens einerley ist, preßtgegen und aS, und wenn die Höhe dieses Drucks— 7k ist, so entsteht daher auch gegen LO ein Druck^ LVDazu kommt das Gewicht der ganzen Lust,säule, und wenn dasselbe — I' geseht wird, so ist der
Druck gegen LI) — CO. 77 -bk — LI) -n
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Man stelle sich die Röhre L^M von unbestimm. 72k»ker Höhe, und die feste Fläche beweglich, dabeyaber nur als eine geometrische Fläche ohne Schwerevor; so erhellet, daß so lange kein Gleichgewicht be-stehen könne, so lange die unmittelbar an /Ul gran-zende Luft noch elastisch bleibt. Die Luft wird viel-mehr die feste Flache höher hinauf treiben, alleLuftschichten werden sich in einen grössten Raum aus-breiten und an Dichtigkeit abnehmen, bis endlich dieDichtigkeit der höchsten Luftschichte so klein wird, daßihre Federkraft verschwindet. Nun bedarf es dessenweiter nicht, daß das höchste Ende der Röhre miteinem festen Deckel verschlossen sty, die gestimmte inder Röhre befindliche Luftmasse ist nun für sich imGleichgewicht, und der Druck gegen den Boden istdem Gewicht der Luftsäule gleich.
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i) §.
Wenn eine schwere und elastiscbe Luftmasse in ei-ner festen unbiegfamen Fläche ^KLI), von welcherFigur man will, wie in einem Gesäß eingeschloffenist, und alle Elemente derselben völlig in Ruhe sind,so hänat die Dichtigkeit einer jeden Schichte dieser
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