2O2 Die Hydrostatik.
bezeichnen, so ist ^( 46 §.) also
-— — -—. Ware also die Senkwage in gleiche M,(.lvl " ^ ^
Theile getheilt, so würde das Verhaltniß der Zahlder Theile von bis zur Zahl der Theile von Lbis kA das Verhältniß der in die Vermischung ge-braä-ten Masten dem Gewicht nach angeben. Wenn ^ ^ ^überdem die Räume des schwerem und leichtern Theilsr> V V D ?
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5;§. »Ä
Wenn man Salz in Wasser auflöset, so dringtvermöge der Erfahrung ein beträchtlicher Theil der !uim!oSalztheilchen in die Zwischenräume des Wassers, und -chi hnur der übrige Theil vermehrt den Raum, welchen Ä> Mdas süsse Wasser vorher einnahm, ehe das Salz war Lthmzugeschüttet worden. H. Lambert füllte eine kleinePhiole mit einem sehr engen Halse mit süssem Was-ser an, und fand durch Abwagen das Gewicht dieserWassermenge von 1128,3 Gran. Hierauf schütteteer in die leere Phiole zoo Gran Salz, goß wiedersüsses Wasser darauf, welches das Salz auflöfete,und weil während der Auflösung das Wasser sich senkte, „so goß er so lange Wasser hinzu, bis er eine Salzfolu- ^ ^:tion erhielt, die bey eben dem Raum von n 28,3 ^
Gran süssen Wassers zoo Gran Salz enthielt, und ^^7er fand ihr Gewicht 1316,3 Gran, also ihr Ueber-gewicht über eben soviel Wasser 188 Gram Nun ^ist Kochsalz 2,148 mahl schwerer als Wasser, also ^füllen zoo Gran Salz soviel Raum, als LZNLL
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