Der V. Abschnitt.
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Räume ^L, L6, sich wie die Gewichte gleichartigerMassen verhalten, die diese Raume ausfüllen; so istii O
M:LL— , und LL—-H.K, also
- - LL ( i -— j^L, oder ^e --
^..L. ^ ^
HK Q
Wiederum sey die Dichtigkeit einer dritten flüs-sigen Masse — F, die Wage senke sich darin bis LI,
Md es sey /rL; so ist — — —, und
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LL1 - -VL - — /rö - . ^c, oder LL1
_ rr(/^-v) ^ ^ ^-rr(^—v)
also — --—
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—. Daraus folgt —O)
!»(^—O)F —Md man erhält ir — ——
also kann . ^e für jeden angenommenen
Werth F gefunden, und die Röhre darnach eingetheiltwerden, da dann bey jeder so gefundenen Stelle diedazu gehörige Zahl <s gesetzt wird.
Die Zahl u
wachst
mit F, und nimmt mit F zugleich ab, sie verschwin-det, wenn O gesetzt wird, und wird so wie— ir. negativ, wenn I) angenommen wird.Das heißt, man muß nun oberhalb L nehmen,wie der Natur der Sache gemäß ist, weil die Wagetiefer als bis sinken muß, wenn F < v ist.
R 4 Wäre