Der I. Abschnitt.
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sich wie ihre Gewichte verhalten, (n §.) so kannman das Gewicht eines Körpers als daöMaaß seinerMasse betrachten, in eben dem Verstände, wie einKreisbogen als das Maaß eines Winkels betrachtetwerden kann. (126 §. Geom.) Wenn soviele Masse,als diejenige, die das Gewicht eines Pfundes hak,— i angenommen wird, so ist die Zahl der Pfunde,welche jede grössere oder kleinere Menge körperlicherMasse wiegt, einerlei) mit der Zahl, welche die Men-ge dieser Masse in Vergleichung mit derjenigen Men-ge ausdrückt, die man gleich Eins gesetzt hat: 7Pfund Masse sind -Mahl soviel Masse, als diejengeMenge, welche ein Pfund wiegt.
14 §-
Wenn man im gemeinen Leben die Redensartenbraucht: Gold ist schwerer als Silber, Quecksilber istschwerer als Wasser, so ist eigentlich die Meinung diese:jedes Stück Gold ist schwerer, als ein eben so gros-ses Stück Silber, jede Menge Quecksilber ist schwerer,als eine eben so grosse Menge Wasser. Wievielmahleine dieser Massen in dem angezeigten Verstände schwe-rer, als die andre sei), laßt sich leicht finden, wenn dasGewicht eines Cubiczolles oder eines Cubicfusseö vonjeder dieser Massen bekannt ist. Sovielmahl das Ge-wicht eines Cubiczolles Silber im Gewicht eines Cu-biczolles Gold enthalten ist, eben sovielmahl ist das Ge-wicht einer jeden grossem oder kleinern Masse Silberin dem Gewicht einer eben so grossen Masse Gold ent-halten. Diesemnach hat man einen bestimmten Be-griff von dein Verhältmß des Gewichts einerLVasse;mn Gewicht einer andern Nmsse voneben der Grösse, wenn das Gewicht eines Cubic-fnsses oder Cubiczolles jeder dieser Massen bekannt ist.
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