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Der I. Abschnitt.
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Die Gewichre gleich grosser Rörpcr auseinerley gleichförnug diGcerN »aste, sind gleichgroß. ( 9 . 8.) Aber gleich grosse Körper dieserArtbestehen aus gleichvielerMasse: also hat man Grund,den allgemeinen Saß anzunehmen: Gleiche Mal-ier: haben gleiches Gewicht. Freylich ist diesesallgemeine Saß hiemit noch nicht aufs schärfste be-wiesen : allein es ist wenigstens verstauet, ihn bis aufweitere Prüfung als Hypothese anzunehmen.
Wenn also ungleich grosse K örper gleichviel Masseenthalten, so sind dennoch ihre Gewichte gleich groß,und das Gewicht eines Körpers hangt nicht von sei-ner geometrischen Grösse, sondern von der Menge derMasse ab, die durch den ganzen Raum des K örpersvertheilt ist.
n §.
Doppelt sovielMasse, drey - vier- fünf- und über-haupt »mahl soviel Masse, hat doppelt, drey- vier-fünf- und überhaupt irmahl soviel Gewicht, als dieeinfache Masse. Das Verhältnis) der Gewichtezwcyer .Körper ist einerley mit dem Verhältnis)ihrer Massen.
Die Massen gleichförmig dichter und übrigensgleichartiger Körper ve. halten sich, wie ihre geometri-sche Grösse; (z 8.) also ist das Verhältnis devGewichte gleichartiger und gleichförmig dich-ter Rorpcr mit dem Verhältnis ihrer geome-trischen Grosse einerley. Zwei: Cubiczoll Gold,Silber, Quecksilber, Wasser, haben doppelt sovielGewicht, als ein Cubiczoll Gold, Silber, Queck-silber, Wasser.
Ag 12 §.