Beilage W'.
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für die Generale bei der Armee in Ostpreußen,
Bei der jetzigen Fortsetzung des Krieges mit Frankreich istes nothwendig geworden, die Generale der Armee auf mehrereGegenstände und Grundsätze aufmerksam zu machen, welche nachdm darüber gemachten Beobachtungen und Erfahrungen anznneh-m» wären, um mit der Hoffnung eines möglichst glücklichen Er-folges die französische Armee bekämpfen zu können.
Es ist ganz unthunlich, bei einer inferieuren Macht durchdies strategische Manöver die Oberhand zu gewinnen. Der Geg-ner, den wir zu bekämpfen haben, ist viel zu gewandt und abgc-Mht, als daß dergleichen Dinge nicht längst ihre Wirkungen gegenihn verloren haben sollten. Man sei daher immer darauf bedacht,Ich konzeutrirt zu halten, um dem Feinde mit überlegenerMacht (welches bei diesem Feinde sehr wichtig ist» entgegen zugchrn. So lange man dies nicht kann, so gehe man vorsichtigWerke, und suche alle entscheidende Gefechte zu vermeiden.Höchst wichtig ist es, die Vorposten so weit zu poussiren, alskau», wozu die Kosaken gut zu gebrauchen sind. Außerdemsüssen Streifparteien durch geschickte Parteigänger, die mit Vor-"chi zu wählen sind, geführt, nach allen Richtungen, ja selbst inRücken des Feindes geschickt werden, um die Kommunikationi» beunruhigen und um sichere Nachrichten zu erhalte». Auch