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Ml sein konnten, auch der Rückzug der verbündeten Armee aus-gesprochen war, so erschien ein Waguiß, das allein möglicherweisede» Entsatz von Danzig verzögern konnte, vollkommen gerechtfertigt,und durfte nicht so ohne Weiteres von der Hand gewiesen werden.
Bevor mit der Darstellung der weiteren kriegerischen Bege-benheiten im Felde sortgefahren werden kann, wird es nothwendig,die seit der Schlacht bei Pr- Eylau ganz allgemein gehaltenenMtheilungen über den Zustand der Dinge auf dem Kriegstheateram Narew nachträglich etwas näher ins Auge zu fassen, in somit die sehr dürftigen Materialien dies überhaupt zulassen.
Es ist eigenthümlich, daß sowohl Napoleon als der GeneralBennigsen über das, was ihre kommandirenden Generale am Na-rew leisteten, höchst unzufrieden waren- Der General Savarywar bereits durch den M. Massen« im Kommando ersetzt, aberdadurch, nach der Ansicht Napoleons, nichts gewonnen worden-Napoleon glaubte in jeder Bewegung auf dem linken Flügel derrussischen Haupt-Armee eine Vereinigung mit den Streitkräftendes Essenschen Korps wahrnehmen zu müssen, weil .er niemalsklar sah, welche Ausstellung der russische General inne hatte, undeine Bewegung aus dem Terrain auf dem linken Narew-Ufer,hinter den Wald- und Seestrichen Ostpreußens fort, sogar schweri» entdecken war, seit die Franzosen das linke Narew-Ufer ge-räumt und auch die Haupt-Uebergangspunkte bei Lierock, Pul-iusk und Lstrolenka aufgegeben hatten- Napoleon war aber aucheben so sehr besorgt, daß sich sein Gegner plötzlich auf War-schau werfen und diesen wichtigen Punkt insultiren werde. Wiedie doppelte Aufgabe des Narew-Korps zu ersüllen sei: War-schau zu schützen und zugleich zu verhüten, daß der General Essen"icht unerwartet den General Bennigsen verstärkte, bevor der M-asseua dies entdeckt hatte und ebenfalls links abmarschirt war— darüber hatte Napoleon zu Zeiten verschiedene Ansichten, die"der hauptsächlich nur in der Aufstellung der Hauptkräfte aus-nnander ginge»/ indem die Festhaltung von Ostrolenka als sicheren