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zig bestimmen müssen, um deS Erfolges einigermaßen gewiß zusein, d. h. um die Belagerung für den Augenblick aufheben zu ^machen, die Belagerungs-Arbeiten zerstören und die Franzosen ^zwingen zu können, von vorne anzusangen, wenn die Entsahtrup-pen sich wieder entfernt hatten.
Der Weg zur See war in gewisser Beziehung der sicherere, ^aber auch dergestalt von Wind und Wetter abhängig, die Vor-bereitungen zur Landung von 25,000 Mann 10 großartig, dasEin- und Ausschiffen einer so großen Truppenmasse so zeitrau- 'bend, daß eine solche Erpedition unmöglich geheim gehalten wer- >den, und man es auch unter den günsiigsien Umständen nichtvermeiden konnte, daß der Feind von dem Unternehmen nicht früh- - '.zeitig genug Kenutniß erhielt, um die erforderlichen Gegenmaß- *regeln zu treffen und es zu vereiteln. Der Seeweg schien dahermehr nur geeignet, um der Besatzung Verstärkungen zuzuführen,wenn die Verbindung der Festung mit der See noch offen war,als sie förmlich zu entsetzen. "
Zur Betrachtung des zweiten Weges wird es nothwendigsein, über die Beschaffenheit der Nehrung einige Worte voranzu-schicken. irr
Die Länge der Frischen Nehrung von Neutief bis Boden-Winkel beträgt 7^, die der Danziger Nehrung beinahe 5 Meilen. ^8»,Die Breite der Frischen Nehrung wechselt zwischen 500 und ^.2000 Schritt; letztere Dimension tritt jedoch so selten ein, daß ,man die durchschnittliche Breite auf 900 Schritt setzen kann. —
Von Neutief bis Moewenhaken Ml ) besteht die FrischeNehrung aus einzelnen beweglichen Sanddünen, kaum 3(p hoch, ^ ,mit kleinen Grasflächen untermischt; sonst ist die Gegend ganz **kahl und dem Spiel der Winde Preis gegeben.
Von Moewenhaken bis über das Balgasche Tief hinaus ^*><(1^ Ml.) treten auf den Grasflächen bereits Baumgruppen, von ^Dünenbergen umgeben, ein.
Von diesem Tief ab ändert sich der Charakter der Nehrung, i)Die Sandberge erheben sich bedeutend, lassen bis Polski (1^ Ml.)einen durchschnittlich 400 Schritt breiten Seestrand, und fallen ' d ^meist steil nach dem frischen Haff ab.