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mit den hinübergeführten Truppen wieder auf der Rückkehr nachden Kantoniruugen begriffen sein.
Mit Anbruch des 16. hörte man in der Gegend von Dan-zig stark feuern; der Oberst Bülow befahl dem Rittmeister Möllen-dorf, der die Vorposten kommandirte, über Pasewark und Nickels-walde gegen Heubude zur RckognoSzirnng vorzugehen. Bevordieser Befehl ausgeführt werden konnte, rückte der Feind überseine Brücke bei Schönbaum, unter Begünstigung eines dichtenNebels, auf dem Damm von Schönbaum nach Pasewark vor,und wurde erst spät, etwa um 7 Uhr, von der Feldwache vordiesem Orte entdeckt. Der Rittmeister Möllendorf, mit dem Grosder Vorposten, verabsäumte, den Feind beim Debouchiren vomDamm ins Freie sogleich anzugreifen; er zog sich ohne Weiteresauf das Soutien der Vorposten zurück, und langte mit diesemmeint, heftig verfolgt, vor Steegen an, so daß er gleichzeitig mitder Meldung vom Anrücken des Feindes eintraf. Da der Feindsehr bedeutend überlegen war, so wurde der Rückzug von Steegenaugenblicklich angetreten, und dem Grenadier-Bataillon Braunnach Bodenwinkel der Befehl gesandt, mit den Geschützen vorausnach Kahlberg zurückzugehen, da hier die Straße auf der frischenNehrung den Wald verläßt, und das Terrain sich bis auf?—800Schritt zwischen dem Haff und dem Meer verengt; das RegimentPlötz in Steegen und Stutthoff sollte eben dahin ohne Aufent-halt abmarschiren.
Mit seinem Füsilier-Bataillon, das ganz aus Rekruten bestand,dm Jägern des Lieutenants Spitznaß und der gesammtcn Ka-vallerie, machte der Oberst Bülow die Arriergarde, und passirteStutthoff und Bodenwinkel, obne gerade hart gedrängt zu werden.Hinter Bodenwinkel, wo die Straße ganz in den Wald geht,drängte ein französisches Voltigeur-Bataillon; der Oberst Bülow zogdie Kavallerie, dem Terrain gemäß, hinter die Füsiliere zurück,ertheilte aber dem Rittmeister Möllendorf, als dem ältesten Ka-vallerie-Offizier, den Befehl, den Füsilieren immer nahe zu blei-de», um den Muth der jungen Mannschaft aufrecht zu erhalten ;"uch sollte der Rittmeister da, wo der Wald anfinge lichter zuwerden, kleine Trupps auf die Flügel der Füsiliere senden, um