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so daß die Gesammtstärke betrug: 11^ Bataillone, 420 Pferde,oder 6600 Mann mit ^ Batterie Opfünder, s Batterie 12pfüuderund 4 leichten Geschützen, im Ganzen mit 18 Geschützen. Derpreußische Major Rauch wurde dem Korps als Gencralstabs-Lffizier beigegcben.
Das Dctaschement des Obersten Bülow, de», das Füsilier-Pataillon Schachtmeycr und die 2 Schwadronen Königin-Dra-goner entnommen worden, bestand in den ersten Tagen desMai's ans:
dem GrenadierBataillon Braun, dem Jnfanterie-Regt. Plötz,25 Jägern unter dem Lieutenant Spitznaß, 100 Pferden desPartisan-Korps des Rittmeisters Möllendorf, 40 Pferden vonWürtiemberg-Husaren, 40 Kosaken, 2 Bataillons-Kanonen und2 reit. 3 Pfändern.
Am 9. Mai wurden noch nach der Nehrung übergesetzt: dasFüsilier-Bat. Bülow und 2 Schwadr. Heicking-Dragoner —welche Letzteren indessen vom Obersten Bülow znrückgeschickt wur-den — 300 Mann der Pillaucr Garnison und 1 Schwadr.Königin-Dragoner, die zum Detaschement des Generals Kaminskoibestimmt war, aber auf den Transportschiffen keinen Raum ge-sunden hatte Das ganze Detaschement betrug somit beim Be-ginn der Erpeditiv» etwa 2500 Mann Infanterie, 280 Pferdeund 4 Geschütze.
Zum Ersah für diese Detaschirungen hatte der General Ben-nigsen am 1. Mai die Division Olsufiew znm L'Estocqschen Korpsnach Zinten marschiren lassen. Es war hierauf das russischeMusketier-Regiment Wyburg zu dem Borposten-Soutien, und andessen Stelle eine Infanterie-Brigade der angekommenen Divisioni"r zweiten Division des L'Estocqschen Korps gerückt, deren Be-sshl, „ach dem Abgang des Generals Rembow zum Entsatz-Korps,der General Plötz übernahm. ') Der Rest der russischen Divi-l>on, verstärkt durch 20 Schwadronen preußischer Kavallerie und
0 Der General-Lieutenant Plötz verlor sehr bald das Kommando undwurde durch den General Diericke ersetzt.