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theidigung der Weichsel zwischen Siedlers Fähre und Stutthoffdisponirt. Als jener Werder am 8. März ebenfalls in die Händedes Feindes fiel, trat nachfolgende Vertheilung ein:
а) in der Vertheidigungslinie:
1) in Krakau und Neufehr die Leibkompagnie von Cvur-biere auf dem äußersten rechten Flügel, mit einem Detaschementvon 1 Offizier und 26 Mann in Heubude;
2) in Bohnsacker Weide und Einlage, die Grenadiere vonSchmeling;
3) auf dem Danziger-Haupt, 1 Kompagnie von Dierickeunter dem Hauptm. Lagerström, mit 1 Detaschement von 30 M.bei Siedlers-Fähre;
4) in Schoenbaum, 2 Komp, von Diericke;
.">) in Prenzlaff, 1 - - -
6) in Freyenhuben, 1 Komp. Füsiliere mit einem Detasche-ment dem Kukukskrug gegenüber;
7) in Steegen, < Kompagnie von Courbierc nebst 22 Kü-rassieren mit Posten längs der Schadlaake;
8) in Stutthoff, 2 Kompagnien von Courbiere nebst 7 Kü-rassieren ;
б) in Reserve:
9) in Nickelswalde, 1 Kompagnie von Courbiere, die reit.Batterie und 7 Kürassiere;
10) in Pasewark, Kompagnie von Courbiere nebst 7 Kü-rasstern.
Außerdem standen 14 Kürassiere auf Briefrelais längs derNehrung zwischen Danzig und Pillau.
Aus diesen Anordnungen geht hervor, daß der General Rou-quetle eine gleichmäßige und unmittelbare Vertheidigung der gan-zen Stromstrecke zwischen Danzig und dem Haff beabsichtigte. Erspricht sich hierüber selbst folgendermaßen aus: „Er habe geglaubt,bei seiner geringen Macht, einem überlegenen, und durch die Er-oberung der verschiedenen Werder wohl basirten, Feinde gegenüber,nur wenige Punkte zur Vertheidigung auswählen zu müssen, umdiese desto nachdrücklicher halten zu können. Nach seiner Ansichtwären die wichtigsten Punkte: das Danziger Haupt, Schoenbaum,