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3 : 2, Der Feldzug von 1807. - 1851 (1855)
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9 7 pfundigen /II lOpfündige» s

20 Haubitzen.

i 530pfundigen - ^ Mörsern-<

11 50 pfundigen ^ ...

Nachdem zur Armirung von Weichselmünde und Neu-Fahr-wasfer hiervon ^ oder 88 Stück abgegeben wurden, und zwar:

für Weichselmünde:

14 6 pfundige ^

1312pfündige > 28 Kanonen,120pfündige t110 pfündige Haubitze,

3 30pfündige Mörser,

für Neu-Fahrwasser:

24 3 pfündige ^

26 6pfündige s -- 51 Kanonen,

zusammen 56 Geschütze, wurde der Rest auf folgende Art vertheilt:Für die Armirung des Hauptwalles der Stadt-befestigung gegen einen gewaltsamen Angriff: 98 Geschütze,und zwar:

Hierunter sind zwei Geschütze für die Blockhaus-Schanzeund drei Stück für die Rücksorter Schanze mitgerechnct.

Da, wie erwähnt, die eigentliche Stadt-Umwallung keine«förmlichen Angriff ausgesetzt war, so hatte man auch keine Ge-schütz-Reserve gebildet. Dagegen wurde die Armirung des Re-

zusammen 32 Geschütze, und

1^1 O i

112 pfündige s1 7psündige und1 lOpfündige Haubitze,3 30pfündige Mörser,

3 3 pfündige ä32 6 pfündige s4912 pfündige i820pfündiae >

92 Kanonen,

820pfündige ^

1 7 pfündige und1lOpfündige Haubitze, und450pfündige Mörser.