Die Kavallerie des linken Flügels unter demFürsten Gallizin in Springborm, Kerwienen, Kie-witten rc-,
die 2. Division Ostermann in Rogausen, Marau-i> rechtenneu, Lauterhagen, Krekollcn und Gegend, ^ Alle-Ufer.die 14. Division Kaminskvi in Gallingen, Krassts-zHagen, Schwaraunen und Gegend.
Die Reserve:
die 4. Division Svmow in Tolks, Albrechtsdorf, Borken, Kirschit-ten und Gegend auf dem linken Alle-User,die 7. Division Dochtorow in Tormitten, Rohnen und Gegendaus dem rechten Ufer der Alle.
Das Hauptquartier blieb in Bartenstein.
Das Korps des Generals Grasen 'Tolstoy erhielt die Ge-gend von Wargitten angewiesen.
Der Sammelplatz der Armee wurde bei Schippenbeil be-stimmt.
Außer den Verstärkungen von 3. Bat. Linien-Infanterie, <2 Bat. Jäger, 2 Dorischen Kosaken-Batt., einer Anzahl Maro-deurs und Rekonvaleszenten, zusammen etwa 10,000 M-, welche :in der Mitte des März eintrafen, war vor Mitte Aprils auf keineweitere Verstärkungen zu rechnen, daher auch die nachfolgendeZeit für die Armee ziemlich ruhig verging. Nur durch Vorposten-gesechte, besonders auf dem linken Flügel, wo der Hetman Pla-tow bald ein entschiedenes Uebergewicht über die polnischen In-surgenten erlangte, wurde die Stille unterbrochen.
Bis Mitte März hatte die russische Armee nur wenig vonder Unterbrechung der großen Operationen gevortheilt. Nunmehrhatte sie sich zwar weiter ausgebreitet, aber im Verhältniß zurfranzösischen Armee immer noch enge Kantonirnngen inne, unddie Verpflegung war weniger als mittelmäßig. Es scheint diesunerklärbar, wenn man bedenkt, daß der Armee noch ein bedeu-tender Theil der Provinz Preußen, das ganze eigene Land, dieSee, so wie die schiffbaren Flüsse, Pregel, Alle und Memel, zuGebote standen, mithin sich doch allmälig eine regelmäßige Ver-pflegung hätte einleiten lassen können. Es ging dies indessen