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Gudin zwischen lehterm Ort und Hohenstein ausstellen, währenddie Division Morand in der Ausstellung bei Allenstein stehenblieb. Der M. Massen« wurde aufgefordert, die Infanterie-Divi-sion Gazan und die Dragoner-Division Becker auf Willenberg zudirigiren, die Division Suchet bei Przasznic aufzustellen, und dieeingetroffenen Bayern am Narew dem Esienschen Korps gegen-über zu belassen.
Von Seiten des Generals Bennigsen waren bereits alleAnordnungen getroffen, um den M. Ney am 6. anzugreifen, alseine falsche Meldung: der Feind rücke selbst zum Angriff vor, dieAusführung Hintertrieb. Der russische General verlegte seinHauptquartier mehr zurück nach Bartenstein und gab der Armeeam 7. März die nachfolgende Aufstellung:
Die Avantgarde unter dem Hetman Platow zwischen Lau-uau, Frauendorf und Heinrickau, in Verbindung mit den preu-ßischen Vortruppen.
Der Fürst Gallizin mit der Masse der Kavallerie bei Sta-
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Die 8. Division bei Petershagen, die 14. Division bei ex..Nerwken, die 4. Division bei Sieslack, die 2. Division bei Heils- ^berg, die 5. Division bei Landsberg, die 7. Division bei Er.Pehsten; der General Gras Tolstoy stand zwischen Heilsberg uud ^Seeburg, seine Kavallerie und Kosaken auf Wartenburg und ^Bischoffsburg vorgeschoben. Der Sammelplatz der Armee wurde ^in einer ausgesuchten Position bei Heilsberg bestimmt.
Die Armee stand auf diese Weise sehr dicht und in einem ^7gänzlich ausgezehrten Lande, in welchem die Noch so groß war,daß die eben nicht reichlich verpflegten russischen Soldaten aus ^Mitleiden dem aller Lebensmittel beraubten Landmann von den ^ihrigen darreichen mußten. Es rissen bald Epidemien ein, das ^Sterben wurde sehr groß; in dem Städtchen Heilsberg starben ^durchschnittlich 5 Menschen täglich. x.
Um jede Berührung mit seinem Gegner so viel als möglichzu vermeiden, befahl Napoleon dem M. Ney, seine herausfor-dernde Stellung bei Zechern zu verlassen und in die Position ^zwischen Guttstadt und Elditten zurückzugehen; der M. Soull ^