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^ ausgezeichneten Truppe Widerstand geleistet haben, besonders wenndas Füsilier-Bataillon thätig mit eingriff. — Man beließ aberdie Husaren und die Artillerie jenseits der Zain.
^ Kurz vor Tagesanbruch rückten die Franzosen von Kaltwan-
gen vor, und griffen die an der Guberbrücke postirte Feldwachean. Das formirt gebliebene Detaschement Freiwilliger eilte zur^ Unterstützung des Postens. Das Füsilier-Bataillon Stutterheim^>it war schnell versammelt, rückte aus Leunenburg, und stellte sichzwischen diesem Dorfe und der Guberdrücke auf. Die Vortruppenzogen sich fechtend zurück und an das Bataillon heran, welchesmit« dm verfolgenden Feind mit einem lebhaften Gewehrfeuer empfing.
Da die Franzosen sahen, daß sie vorwärts kein Terrain gewinnen»Ml» konnten, so versuchten sie, rechts detaschirend, eine Umgehungs-
nulH bewegung, an deren Ballführung indessen das Defilee der Zain
ipiii» sie behinderte. Das Gefecht hatte so eine geraume Zeit gedauert
lL»« — noch jetzt wäre es möglich gewesen, die Franzosen aufzurei-
ItlM ben, wenn man die Husaren und die reitende Artillerie über die
zWci: Zain Vorgehen ließ — als der General Prittwitz, der dem Ge-
iM» sicht beigewohnt hatte, gemäß seiner Instruktion den Rückzug für
M s nothwendig hielt. Das Füsilier-Bataillon Stutterheim zog sich in
größter Ordnung ab, doch da das hinterliegende Leunenburg pas-sirt werden mußte, und der Durchmarsch nicht durch Besetzung1,, «di ^r Zäune hinreichend gesichert wurde, so drängten die Franzosenfestig nach und beschossen die defilirenden Füsiliere umfassend,n», ""d nicht ohne Erfolg. Einige Schüsse der reitenden Artillerie
reichten aus, die Verfolgung jenseits des Defilees zu verbieten.General Prittwitz zog sich auf Dönhoffstädt zurück und be-uur die Brücke über den Guber bei Stallen besetzt.
Der General L'Estocq ertheilte sofort den Befehl, die ge-sammten Truppen des Generals Prittwitz zu vereinigen und Leu-"bnburg wieder zu nehmen. Die Franzosen hatten die Brücke' ^ abgebrochen. Man begnügte sich daher, das Dorf Oberteich, ge-genüber von Leunenburg, zu besetzen und die Vortruppen längs!'F des Gubers zu postiren, während das Gros der Infanterie des
^ 4 Preußischen Korps bei Barthen konzentrirt wurde. Die Erschei-^ "ung einer Abtheilung von allen Waffen bei Leunenburg scheint