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Regiment und der badischen Kavallerie zu bildenden Kavallerie-Brigade. Die Badener und die Nord-Legion sollten zunächstKolberg einschließen; wenn dies geschehen, sollte die Nord-Legionnach Danzig abrücken, wohin die Truppen aus Posen und Brom-berg abmarschiren sollten, um diesen Platz einzuschließen.
Zur Sicherung der rückwärtigen Verbindungen befahl Na-poleon unterm 8. Januar:
1) die Befestigung von Sierock und die Anlage von zweiBrückenköpfen zur Sicherung des Uebergangcs über den Bug undüber den Narew; die Zusammenbringung eines Magazins daselbstfür I00,0i>0 Mann auf 10 Tage und von 30,000 Maaß Hafer;die Ausstellung von 10 Backöfen und einem Feld-Lazareth;
2) den Bau von drei Brückenköpfen bei Modlin, und zwarauf dem rechten Ufer der Weichsel daselbst als dem Hauptwerk,auf dem linken Weichsel-Ufer gegenüber, und von einem dritten,welcher die Spitze zwischen Weichsel und Narew abschnitt unddie Narewbrücke sicherte; die Anlage eines Magazins :c. in glei-cher Ausdehnung wie in Sierock;
3) den Bau eines Brückenkopfes bei Pultusk auf dem lin-ken Narew-Ufer;
4) den Bau eines Reduits für das auch 8 Redouten beste-hende verschanzte Lager von Praga, zur unmittelbaren Sicherungder Warschauer Brücke;
5) die Herstellung der alten Umfassung von Thorn, die Hin-einziehung der dominirenden Höhen durch Befestigung derselbenund die Anlage eines Brückenkopfes aus dem linken Weichsel-Ufer.
Am 1. März sollten alle diese Anlagen armirt, pallisadirlund fraisirt, die besonders wichtigen Punkte auf den KontreeS-carpen mit Holzwerk bekleidet sein.
Die Anordnungen Napoleons zu den Winterquartieren er-scheinen musterhaft, sobald mau vor Augen behält, welche mehr-fache Zwecke er mit denselben verbinden wollte: Ruhe und Re-tablirung der Armee, Deckung der Blokaden und resp. Belagerungender Weichselfestungen zur Bildung einer neuen und starken Ope-rationsbasis für den bevorstehenden Feldzug, Sicherung des inne