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bereitungen, einer gründlichen Basirung an der Weichsel, einerausgeruhten, verstärkten, mit allen Bedürfnissen reichlich versehenenArmee, wenn diese nicht ohne viele Gefechte bei einer bloßen Ver-folgung durch Entbehrungen, Klima und an der Größe der Di-mensionen untcrgehen sollte.
Zunächst lag es ob, die Wkra zu überschreiten.
Der M. Davout hatte mit geübterem Blick als seine Geg-ner frühzeitig erkannt, wie wichtig ihm zum Uebergang über dieWkra der Besitz der bebuschten Insel werden mußte, welche derFluß bei seiner Mündung bildet, da ker linke Arm — also dernach der russischen Seite gelegene — mit geringen Mitteln über-brückt werden konnte- Er hatte daher die Insel von der BrigadePetit besetzen und alsbald eine Brücke über den rechten Arm undBatterien auf der Insel selbst anlegen lassen; auch wurden Floßeund Boote angefertigt, um den Uebergang über den linken Armvorzubereilcn. Kosaken, welche auf das rechte Wkra-Ufer gesandtwurden, suchten diese Arbeiten wohl zu stören, aber ohne Erfolg.Eben so wenig glückte am 18. Dezember ein Angriff des OberstenFrolow vom 4. Jäger-Regiment. Die Insel deckte durch ihreLage den Brückenkopf bei Okunin und verbarg die weiteren Vor-arbeiten zum Uebergang.
Der General Ostermann erfuhr schon am 18. bei seinemEintreffen bei Nasielsk, daß der Feind sich an der Wkra-Mün-dung, dem Dorfe Czarnowo gegenüber, versammle, und sich inden Besitz der gedachten Insel gesetzt und behauptet habe. Erverlegte daher sein Quartier am 19. nach Czarnowo, und über-zeugte sich bald durch mehrfache Recognoszirungen, daß der Feindunter dem Schutz der bewachsenen Insel an einer Brücke überden Hauptarm der Wkra baue, diese Arbeit durch die Anlage vonBatterien zu decken suche, und zugleich aus dem Hofe von Goraan Flößen und Booten arbeiten lasse. Dies Alles bestimmte ihn,sein Hauptaugenmerk auf diesen Punkt zu richten und folgendeAufstellung zu nehmen: Z
Bei Czarnowo: das 20. Jäger-Regiment, 1 Bataillon
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>) Siehe den Plan zum Gefecht bei Czarnowo.