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Wagenfeld-Kürassieren und 2 reit. Geschützen gegen die Bzurravorgegangen, um den Marsch der französischen Armee zu be-obachten.
Schon auf den Märschen in die hier bezeichnte Aufstellunghatte sich, trotz der Nähe der Grenze und der Leichtigkeit aus demOestreichischen Lebensmittel zu beziehen, Mangel an allen Lebens-bedürfnissen eingestellt, da der russische Lieferant sich der einge-gangenen Verbindlichkeit nur durch Geldzahlung entledigte, undder gemeine Mann, der von diesem Gelde nichts erhielt, sich ge-nöthigt, ja darauf hingewiesen sah, seine Verpflegung in den Dör-fern zu nehmen, wo er sie fand, oder auf den Feldern zu suchen.Bis zum Kompagnie- und Schwadronches herunter gewann da-durch Alles, nur der Einwohner verlor.')
Von Seiten der Preußen konzentrirten sich in den erstenTagen des Novembers in der Gegend rückwärts von Kulm undGraudenz die Infanterie-Regimenter Rüchel, Besser und Schö-ning, und die 4 reitenden Batterien Nr. 6, 7, 8 und 13, dasDragoner-Regiment Auer an der Weichsel von Kulm bis Neuen-bürg, 100 Pferde von Blücher-Husaren unter dem LieutenantHymmen wurden jenseits der Weichsel von Graudenz bis Könitzvorgeschoben. Zwischen Kulm und Thorn vereinigten sich dieGrenadierbataillone Schlieffen, Fabecky und Braun und das Dra-goner-Regiment Baczko; das 1. Bataillon Towarczys beobachtetedie Weichsel auf dieser Strecke. In Thorn und Umgegend stan-den die Füsilier-Bataillone Stutterheim, Schachtmeyer und Bü-low, das Dragoner-Regiment Esebeck und die reitende BatterieNr. 10. Das Regiment Rouquette-Dragoner war am 10. No-vember bei Wroclawiek über die Weichsel zurückgegangen und über-nahm die Beobachtung des Stromes von dort bis Thorn. Das2. Bat. Prittwitz - Husaren, das nach Warschau marschirt war,rückte am 8. November nach Plock und beobachtete die Weichselbis Wroclawiek, und das Bataillon Towarczys, das beiWyszo-
I) Die Ortsbehörden, in dem Glauben, Quittungen über die Führungder Truppen zu unterschreiben, Unterzeichneten Fouragequittnngen, die ein-gesandt und hmwrirt wurden.
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