dem l. Bataillon des Regiments und dem Bataillon To-warczys,
den 4 — 12pfündigen Batterien Nr. 34, 35, 37 und 39,der bpfündigen Reserve-Batterie Nr. 8, der 7pfündigen Hau-bitz-Batterie Nr- 4 und den reitenden Batterien Nr. 7, 10und 13,
zusammen aus 17 Bataillonen, 30 Schwadronen und 76 Po-sitions-Geschützen.
Das Regiment Auer-Dragoner war bis Schneidemühl ge-kommen und kehrte am 7. November bei Graudenz auf daS rechteWeichselufer zurück; nur eine Schwadron blieb auf dem linkenUfer stehen. Die Truppen des L'Estoccffchen Korps hatten in denletzten Tagen des Oktobers allmälig ihre Mobilmachung beendetund waren aus ihren Garnisonen ausgebrochen, die Batterienaber erst in der Mitte des Novembers. Nunmehr rückten sie gegendie Weichsel weiter vor oder kehrten über dieselbe zurück, je nach-dem sie bereits Terrain gewonnen hatten, um hinter dem StromAufstellung zu nehmen.
Außerdem waren an Feldtruppen noch disponibel:
1) in Neu-Ostpreußen unter dem General-Major Diericke:
die Füsilier-Bataillone Rembow, Wackenitz und Bergen, und
das 2. Bataillon des Regts. Towarczys;
2) in Süd-Preußen unter dem General der KavallerieKöhler:
das Grenadier-Bataillon Massow, die Jnfanterie-Regtr. vuo.Rüts und Plöh, das in der Organisation begriffene Jnsanterie-Regt Chlebowski, das Dragoner-Regt. Baczko, das 2. Bat. vonPrittwitz-Husaren und die reitende Batterie Nr. 9;
3) die Jnfanterie-Regtr. Thile, Kropf und Pelchrzim, vondenen die beiden ersteren aus Süd-Preußen nach Breslau undGlatz rückten, um daselbst vorläufig in Garnison zu verblei-ben, das letztere Regiment in Reiße in Garnison zurückgeblie-ben war.
Um die Garnisonen von Danzig und Graudenz auf wenig-stens 10,000 und 4000 Mann zu verstärken, erhielt der größereTheil der noch in Ost-Preußen stehenden 3. Musketierbataillonc,