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1 : 1, Der Feldzug von 1806. - 1850 (1855)
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dehnte sich rechts auö und unterstützt von dem 40. Jnf.-Regmt.des Lannesschen Korps warf es sich nach Vierzehn-Heiligen undsetzte sich in dem Dorfe fest; das 21. leichte Regmt. folgte aufVierzehn-Heiligen, das 17. leichte Jnf.-Regmt. ging über Krip-pendorf im Grunde vor, um diesen aufzuklären, während der Restdes Lannesschen Korps wohl noch in der früher inne gehabtenStellung, so auch die Brigade Wedell in der Flankenstellung amPfarrholz in der Richtung auf Alten-Grönne gegen das Holtzen-dorfsche Detaschement verblieb. DaS Grenadierbataill. der Ncy-schen Avantgarde schob sich bis vorwärts des kleinen Gehölzeszwischen Jsserftädt und Vierzehn-Heiligen vor und formirte einQuarree; das 25. leichte Jnf.-Regmt. mit einem Bataillon linksdaneben, während das andere Bataillon unter dem Chef desGeneralstabs des Neyschen Korps, dem Obersten Jomini, weiterlinks am Rande des Jsserstädter Forstes vorging. Als es da-selbst den rechten Flügel der Verbündeten, die Sachsen erblickte,auch in das Kartätschfeuer der Batterie Großmann geriet!), warfes sich, in Tirailleurs ausschwärmend, in den Forst und nachJsserftädt, und der Oberst Jomini ließ dem M. Ney die Anwe-senheit bedeutender preußischer Streitkräfte hinter dem JsserstädterForst melden. Der Marschall blieb nun mit seiner kleinen Trup-penzahl zwischen Vierzehn-Heiligen und dem Forste halten, umdem Gegner zu imponiren und zu verhüten, daß derselbe vor demEintreffen des Augereauschen Korps die Offensive ergreife, indemer überzeugt war, daß es dem M. Augereau gelingen werde, denrechten Flügel der Preußen von dem vor Vierzehn-Heiligen gänz-lich zu trennen.

Der Fürst Hohenlohe war durch den Verlust der reit. Batt.Steinwehr und durch tzen Vorfall mit der Kavallerie sehr herunter-gestimmt und gab von nun an alle Versuche noch etwas Bedeuten-des mit dieser Waffe zu unternehmen auf, so daß auch kein Führerernannt wurde, der ein gemeinsames Wirken derselben hätte herbei-führen können. Um nun nicht abermals die Kavallerie auf dieeigene Infanterie geworfen zu sehen, auch wohl weil sie bereitsvon dem Feuer aus Vierzehn-Heiligen zu leiden begann, befahlder Fürst, daß die Kavallerie zurückgehen und sich theils hinter,