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mit die ganze Sache mit der erforderlichen Schnelligkeit und dernöthigen Geheimhaltung betrieben werden möge." rc.
Obgleich der 12. Oktober als der längste Termin unwider-ruflich festgesetzt worden war, an welchem die Armee an der Werrazur Offensive versammelt sein sollte, so wurde der HauptmannMüffling doch beauftragt, dem Fürsten mitzutheilen, der Königwünsche, daß sein Korps bereits am lO. Oktober bei Hildburg»Hausen eintreffe, indem dann auch die Hauptarmee an demselbenTage bei Meiningen stehen könne.
Der Herzog Eugen von Württemberg hatte bereits am 24.September den abändernden Befehl erhalten, sich unverzüglich mitden bereits bei Fürstenwalde an der Spree versammelten Trup-pen des Reserve-Korps nicht gegen Wittenberg und Torgau, son-dern gegen Magdeburg in Marsch zu setzen, und daselbst aufdem linken Elbnfcr dergestalt Kantonirnngen zu beziehen, daß ergleichmäßig bereit sei, sich auS denselben links nach Halle odernach Hannover zu wenden, die übrigen noch im Marsch begriffe-nen Truppen aber allmälig folgen zu lassen. Man bezweckte mitdieser Aufstellung des Reserve-Korps an der Elbe, dasselbe nochdisponibel zu behalten, um eS entweder einem Feinde entgegenzu werfen, der über die untere Weser vordrang oder die Armeein Sachsen zu unterstützen.
Der Kurfürst von Hessen erhielt unterm 27. September Kennt-lich von dem Operationsplan, so weit dies zulässig schien, indemman ihn, trotz der bisherigen Weigerung, ein Kommando anzu-nehmen, dennoch als den kommandirenden General der Hessisch-Rüchelschen Armee betrachtete, zugleich aber den General Rüchelinstruirte, die auf seinen Theil kommenden Bewegungen zur Aus-führung des Operationsplanes auch anzutreten, wenn darüber keineWeisungen aus Kassel eingehen sollten. — Weiter erhielt der Ge-neral den Befehl, in gleicher Weise, wie dies bereits von ihm inMeiningen geschehen, auch nach Hildburghausen einen gewandtenHusaren-Ofsizier mit 30 Pferden zu legen, um von dort aus Nach-richten vom Feinde einzuziehen. Ein ähnliches Kommando solltevon der Avantgarde der Hauptarmee nach Koburg gelegt werden.
Allen Truppen wurde der Befehl, auf alle sich der Armee