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ben; zählte die Division aber mehr als 4 Regimenter, auch wohleine reitende Artillerie-Division. Die Dragoner- und leichtenKavallerie-Divisionen erhielten meist nur eine halbe Batterie zu-gewiesen.
Die Verpflegung der französischen Armee geschah sowohlin Bezug auf Lebensmittel für die Truppen, als auf Futter, inFrankreich selbst durch eine Regie, im Auslande durch die Wirtheoder durch Requisition, durch welche den Truppen die Bedürfnisseentweder aus den angehäuften Magazinen oder unmittelbar zu-flossen. Nach dem Regulativ bestand die Portion des Soldatenaus x. in 1^ Pfd. Brod oder 1^ Pfo. Zwieback, Pfd. Fleisch,1 Loth Salz, l^ Loth Reis oder 3-x Loth Gemüse, K QuartWein oder Branntwein, beziehungsweise auf 4 und auf 16 Mann,eben so viel Weinessig auf 20 Mann. Truppen, die in Frank-reich marschirten, erhielten nur Quartier und Brod, und statt derübrigen Verpflegung eine Entschädigung.
Zu dem Transport der Lebensmittel, der Lazarethutensilien,der Kranken rc. errichtete Napoleon 8 Trainbataillone, je in derStärke von 8 Offizieren, 368 Mann, 46 Reit- und 608 Zug-pferden und 144 Fahrzeugen, zusammen also 64 Offiziere, 2944Mann, 5232 Pferde mit 1152 Wagen.
Zu dem Train gehörte eine Handwerks-Kompagnie, welchezu den Reparaturen der Geschirre und des Gepäcks beim Parkbenutzt wurde.
Rechnet man nach dem Obigen
die französische Infanterie zu
430,000 Mann
- - Kavallerie -
64,000 -
- - Artillerie -
57,000 -
das Genie-Korps -
6,200 -
den Train im engem Sinne -
3,000 -
so würde die Armee 1806 etwa 560,200 Mannohne Generalstab, Geusdarmerie rc. in voller Kriegsstärke betra-gen haben.