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den Frobelhof, und werden ihr 4 Handmörser und einige Top-pelhaken mitgegeben."
„Dringt der Feind mit ganzer Macht gegen die Kolonne desObersten Albert, so zieht sich die Linien-Infanterie unter demSchutz des Waldes uud des KalvaribergeS langsam zurück, wäh-rend der Major Losthin von den Hohen am Paß aus, gegen denRücken und in die linke Flanke des Feindes avancirt. Dies wirddas Signal zu einem erneuerten Angriff, um durch den mit derWarthaer-Straße parallel laufenden Wald dem Feinde in dierechte Flanke und den Rücken zu kommen."
„Der Rest der Kavallerie — 150 Mann auf Sätteln und00 Mann auf Decken, — nebst 2 Kanonen, stellt sich in weitenIntervallen aus der Höhe vor dem Schäferberge, zwischen derChaussee und dem Königshayner-Grund, auf, um den Feind inder Front zu beschäftigen, und wenn er die Stellung verläßt,schnell zu folgen. Die beiden Kanonen beschäftigen die feindlicheBatterie auf dem Vorsprung des Paßberges."
„200 Mann der Besatzung des Schäferberges halten sichbereit, auf dem ersten Wink auSzurücken. Das Feuer der Artille-rie des Schäferbergeö und des Kranichs soll die linke Flügel-Ko-lonne decken."
„Zu mehrerer Sicherung eines glücklichen Erfolges, und zuverhindern, daß die Umgehungs-Kolonne nicht selbst im Rückenangegriffen werde, marschiren die beiden leichten Kompagnien und200 Mann Linien-Jnfanterie, unter dein Rittmeister Derschau, auSSilberberg möglich verdeckt ans dem Kolonnenwege nach Wartha,suchen sich dieses Ortes gegen 0 Uhr zu bemächtigen, und sichdaselbst so lange zu behaupten, bis die Expedition beendet ist." —
Um bei den so häufigen Beweisen von Verrath das Unter-nehmen dem Feinde zu verbergen, wurden die Disposition unddie Befehle an die Truppen erst am Abend des 10. nach Tho-resschlnß ausgegeben. Der Graf Götzen blieb bei der Kavallerievor dem Schäfcrbergc, da man von dort das Ganze übersehenkonnte. Der Hauptmann Wörmann wurde der linken, der Ma-jor Graf Roggendors der rechten Flügel-Kolonne zugctheilt; derHauptmann Hahn kommandirte die Artillerie.