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nis. Ein Glas flüssiges Opium fehlte in der ^
Hausapotheke des Geistlichen, man hielt fürnökhig die strengste Untersuchung anzustellen,jedermann suchte sich des Verdachtes zu er-! wehren, cs gab unter den Hausgenossen hef- ^ '
tige Scenen. Endlich trat dieser Mann auf,und gestand, dag er es besitze; man fragte ^
ihn, ob er davon genommen habe? er sagte ^
nein! fuhr aber fort: Ich danke diesem De-sitz, die Wiederkehr meiner Vernunft, es "E
hängt von euch ab mir dieses Fläschchen zu H
nehmen, und ihr werdet mich ohne Hoff- ltW
nung in meinen alten Zustand wieder zurück- ki s
fallen sehen. Das Gefühl, daß cs wün- Go
schcnSwerth sey die Leiden dieser Erde durch lm
den Tod geendigt zu sehen, brachte mich zu-erst auf den Weg der Genesung; bald darauf ^
entstand der Gedanke, sie durch einen fcey- ^
willigen Tod zu endigen, und ich nahm in ^
dieser Absicht das Glas hinweg; die Mög- ^