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gend lustig gemacht, und mein Vater, umsich nicht gleichfalls dem Lächerlichen auSzu,setzen, beschloß diese späte, gesetzmäßige FruchtHer Liebe mit eben der Sorgfalt zu verheim-lichen, als man sonst die frühern zufälligenFrüchte der Neigung zu verbergen pflegt.Unsere Mutter kam heimlich nieder, dasKind wurde aufs Land gebracht, und deralte Hausfreund, der nebst dem Beichtvaterallein um das Geheimniß wußte, ließ stchleicht bereden, ste für feine Tochter auszu-geben. Oec Beichtvater hatte stch nur aus-bedungen, im äustersten Fall das Geheimnißentdecken zu dürfen. Oer Vater war gestor-ben, das zarte Mädchen lebte unter derAufsicht einer alten Frau, wir wußten daßGesang und Musik unfern Bruder schon beyihr eingcführt hatten, und da er uns wie-derholt auffordertc, seine alten Bande zutrennen, uni das neue zu knüpfen, so warW. Meisters Lchrj. 4- Ee ^