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Liebe mit himmlischem Blick und dem Kranzder Unsterblichkeit. !
Oie Knaben waren schon fern, der Abbästand von seinem Sessel auf, und trat hin-ter den Sarg. Es ist die Verordnung, sagteer, des Mannes, der diese stille Wohnungbereitet hat, daß jeder neue Ankömmling mitFeyerlichkeit empfangen werden soll. Nachihm, dem Erbauer dieses Hauses, dem Ec-richter dieser Stätte, haben wir zuerst einenjungen Fremdling hierher gebracht, und sofaßt schon dieser kleine Raum zwey ganzverschiedene Opfer der strengen, willkühr-lichen und unerbittlichen Todesgöktinn. Nachbestimmten Gesetzen treten wir ins Lebenein, die Tage sind gezählt, die uns zumAnblicke des Lichts reif machen, aber für dieLebensdauer ist kein Gesetz. Oer schwächsteLebensfaden zieht sich in unerwartete Länge,und den stärksten zerschneidet gewaltsam dieW. Meisters Lehrj. 4. D d