Chor.
Seht die mächtigen Flügel doch an! sehrdas leichte reine Gewand! wie blinkt diegoldene Binde vom Haupt! seht die schöne,die würdige Ruh!
Knaben.
Ach! die Flügel heben sie nicht, im leich-ten Spiele flattert das Gewand nicht mehr:als wir mit Rosen kränzten ihr Haupt, blicktesie hold und freundlich nach uns.
Chor.
Schaut mit den Augen des Geistes hinan!in euch lebe die bildende Kraft, die dasSchönste, das Höchste hinauf über die Sternedar Leben trägt.
Knaben.
Aber ach! wir vermissen sie hier, in denGärten wandelt ste nicht, sammelt der Wiese