Zg'i
mand geschickter dazu als unser» jungenFreund. Er kennt die Sprache, ist sonst invielem unterrichtet, und es wird für ihnselbst ein großer Voctheil sei)», in so guterGesellschaft und unter so oortheilhaften Um-ständen Deutschland zu sehen. Wer seinVaterland nicht kennt, hat keinen Maaßstabfür fremde Länder. Was sage» Sie, meineFreunde? was sagen Sie, Natalie?
Niemand wußte gegen den Antrag etwaseinzuwenden. Jarno schien seinen Vorschlag,nach Amerika zu reisen, selbst als kein Hin-derniß anzusehn, indem er ohnehin, nicht so-gleich ausbrechen wurde. Natalie schwieg,und Friedrich führte verschiedene Sprüchwör-ter über den Nutzen des Reifens an.
Wilhelm war über diesen neuen Vor-schlag im Herzen so entrüstet, daß er eskaum verbergen konnte. Er sah eine Ver-abredung, ihn bald möglichst los scyn zu