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6 (1796) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 4]
Entstehung
Seite
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sich vors Auge stellt, zerstöhrk cs den reinenEssert jener Allgemeinheit. szch will jedensehen, mit dem ich reden soll, denn cs istein einzelner Mensch, dessen Gestalt undEhararker die Nede Werth oder unwerthncacht, hingegen wer mir stngr, soll unsicht-bar seyn, seine Gestalt soll cnich nccht be-stechen oder irre machen. Hier spricht nurein Organ zum Organe, nicht der Geistzum Geiste, nicht eine tausendfältige Weltzum Auge, nicht ein Himmel zum Menschen.Eben so wollte er auch bey Instrumentalmu-siken die Orchester so viel als möglich ver-steckt haben, weil man durch die mechani-schen Bemühungen und durch die nothdürf-tigen, immer seltsamen Gebärden der In-strumentenspiclcr so sehr zerstreut und ver-wirrt werde. Er pflegte daher eine Musiknicht anders als mit zugesch'osscnen Augenanzuhören, um sein ganzes Oaseyn aus den