Ast genug hatte man bisher von FräuleinTherese gesprochen, oft genug ihrer im Vor»bcygehen ermähnt, und fast jedesipal warWilhelm im Begriff seiner neuen Freundinnzu bekennen, daß er jenem trefflichen Frauen,zimmer fein Herz und seine Hand angeborenhabe. Ein gewisses Gefühl, das er sich nichterklären konnte, hielt ihn zurück, er zau»derke so lange, bis endlich Natalie selbst,mit dem himmlischen, bescheidnen, heiternLächeln, das man an ihr zu sehen gewohntwar, zu ihm sagte: so muß ich denn dochzuletzt das Stillschweigen brechen, und michin Ihr Vertrauen gewaltsam eindrängen!Warum machen Sie mir ein Geheimnis,mein Freund, au« einer Angelegenheit» die
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