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daß sie sich vom Leben abzuscheiden droht,warum soll ich durch meine Gegenwart ihreSchmerzen erneuern, und vielleicht ihr Endebeschleunigen?
Mein Freund! versetzte der Arzt, wowir nicht helfen können, sind wir doch schul-dig zu lindern, und wie sehr die Gegenwarteines geliebten Gegenstandes der Einbildungs-kraft ihre zerstöhccnde Gewalt nimint, unddie Sehnsucht in ein ruhiges Schauen ver-wandelt, davon habe ich die wichtigstenBeystiiele. Alles mit Maaß und Ziel! Denneben so kann die Gegenwart eine verlö-schende Leidenschaft wieder anfachen. SehenSie das gute Kind, betragen Sic sich freund-lich, und lasten Sie uns abwarten, wasdaraus entsteht.
Natalie kam eben zurück, und verlangte,daß Wilhelm ihr zu Mignon folgen sollte.Sie scheint mit Felix ganz glücklich zu seyn,
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