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die ihm jene Schrift verschafft hatte. Sobin ich denn, rief er aus, in dem Haufe deswürdigen Oheims! Es ist kein Haus, es istein Tempel, und Sie sind die würdige Prie-sterinn, ja der Genius selbst; ich werde michdes Eindrucks von gestern Abend zeitlebenserinnern, als ich hcreintrat, und die altenKunstbildec der frühsten Jugend wieder vormir standen. Ich erinnerte mich der mitlei-digen Marmorbilder in Mignons Lied; aber, diese Bilder hakten über mich nicht zu trauern,sie sahen mich mit hohem Ernst an, undschlossen meine früheste Zeit unmittelbar andiesen Augenblick. Diesen unfern alten §a-milienschaH, diese Lebensfreude meines Groß-vaters finde ich hier, zwischen so vielen an-dern würdigen Kunstwerken ausgestellt, undmich, den die ?,atuc zum Liebling diesesguten alten Mannes gemacht hatte, michUnwürdigen, finde ich nun auch hier! v