dem Übel Einhalt thun. Meine Schwesterschickte mir dieses killet noch nach, wor-aus Sie sehe» können, wie viel ihr darangelegen ist. Lothario überreichte ihm einBlättchen. Wilhelm, der schon in der größ-ten Verlegenheit zugehört hatte, erkanntesogleich an diesen flüchtigen Dleistiftzügendie Hand der Gräfin, und wußte nicht, wasec antworten sollte.
Nehmen Sie Feli^ mit, sagte Lothario,damit die Kinder sich unter einander 'aufhei-tern. Sie müßten morgen früh bey Zeitenweg, der Wagen meiner Schwester, ch wel-chem meine Leute hergefahren find, ist noch> /
hier, ich gebe Ihnen Pferde bis auf halbenWeg, dann nehmen Sic Post. Leben Sierecht wohl, und richten viele Grüße vonmir aus. Sagen Sie dabey meiner Schwe-ster, ich werde sie bald wieder sehen, undsie soll sich überhaupt aus einige GästeW. Meisters Lcprj. 4. H
vor-