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Serlo und Melina waren äußerst höflich >gegen ihn, sobald sie merkten, daß er anseinen vorigen Platz keinen weitern Anspruchmachte; ein Theil des Publikums wünschteihn nochmals auskreten zu sehen, es wäreihm unmöglich gewesen, und bey der Gesell-schaft wünschte es niemand, als allenfallsFrau Melina.
Er nahm nun wirklich Abschied von die-ser Freundin, er war gerührt, und sagte:Wenn doch der Mensch sich nicht vermessenwollte irgend etwas für die Zukunft zu ver-sprechen! das geringste vermag er nicht zuhalten, geschweige wenn sein Vorsatz vonBedeutung ist. Wie schäme ich mich, wennich denke, was ich Ihnen allen zusammenin jener unglücklichen Nacht versprach, dawir beraubt, krank, verlegt und verwundetin eine elende Schenke zusammen gedrängtwaren. ' Wie erhöhte damals das Unglück