III
gar mißlich aus. Oie Vermischung der Stau-de durch Heirakhcn verdienen nur in so scrnMißhcirakhen genannt zu werden, als EinThcil an der angcbohrnen, angewohntcn undgleichsam uothwcndig gewordenen Existenzdes andern keinen Theil nehmen kann. Oieverschiedenen Klassen haben verschiedene Le-bensweisen , die sie nicht mit einander thei-len noch verwechseln können, und das ists,warum Heirathen dieser Art besser nicht ge-schlossen werden; aber Ausnahmen und rechtglückliche Ausnahmen sind möglich. So istdie Heirath eines jungen Mädchens mit ei-nem bejahrten Manne immer mißlich, unddoch habe ich sie recht gut ausschlagen sehen.Für mich kenne ich nur Eine Mißheirath,wenn ich feycrn und, repräsenticen müßte;ich wollte lieber jeden ehrbaren Pächkecssohnaus der Nachbarschaft heirathen.
Wilhelm gedachte nunmehr zurück zu keh-
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