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gend, ihre Verhältnisse waren ihr zuwider.
Sie wollte auf ein anderes Gut ziehen, dawar es ihr zu einsam; sie wollte nach derStadt, da galt sie nicht genug. Ich weißnicht, was alles zwischen ihr und meinemVater vorging, genug er entschloß sich end-lich unter Bedingungen, die ich nicht erfuhr,in eine Reise, die sie nach dem südlichen «Frankreich thun wollte, einzuwilligen.
Wir waren nun srey und lebten wie imHimmel; ja ich glaube, daß mein Vater nichtsocclohren hat, wenn er ihre Gegenwart auchschon mit einer ansehnlichen Summe ab-kaufte. Alles unnütze Gesinde ward abge-schaft, und das Glück schien unsere Ordnungzu begünstigen; wir hatten einige sehr guteJahre, alles gelang nach Wunsch. Aber -leider dieser frohe Zustand dauerte nichtlange, ganz unvermuthst ward mein Vater >von einem Schlagstusse befallen, der ihm
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